Demo gegen Einheitsfeier

Die Demonstration der Gruppe „Solidarity without limits“ gegen die Einheitsfeier ist ohne größere Vorkommnisse Zuende gegangen. Einzig zu Beginn und am Ende gab es kurz Ärger.

Die Demonstration der Gruppe „Solidarity without limits“ gegen die Einheitsfeier ist ohne größere Vorkommnisse Zuende gegangen. Einzig zu Beginn und am Ende gab es kurz Ärger.

Die  Solidarity without limits Demonstration gegen die Einheitsfeier startet
Die Solidarity without limits Demonstration gegen die Einheitsfeier startet

Zu Beginn hatte es noch nicht nach einem ruhigen Demo-Verlauf ausgesehen. Veranstalter und Polizei beharkten sich lange. Erst fehlten Ordner, da einige von der Polizei nicht akzeptiert wurden. Dann gab es Ärger um den Abstand von Transparenten und Vermummung, aus der Demo wurde ein einzelner Rauchtopf gezündet, die Demo wurde aufgestoppt es sah nach größeren Problemen aus. Doch am Ende lief die Demo mit knapp zweistündiger Verspätung durch. Es gab fast keine Probleme, nur der Ort der Zwischenkundgebung sorgte für Probleme. Angemeldet ist die Panzerkette gewesen, die Polizei ließ die Demo jedoch nicht durch. In der Neustadt ist noch ein weiterer Rauchtopf gezündet worden und eine Flasche auf einen Lieferwagen von der Burgerhotline geworfen.

Bei der Solidarity without limits Demonstration gegen die Einheitsfeier wird ein Rauchtopf gezündet
Bei der Solidarity without limits Demonstration gegen die Einheitsfeier wird ein Rauchtopf gezündet

Am Albertplatz fand um 20.15 Uhr die Abschlusskundgebung statt. Kurz nach dieser gab es noch einmal Aufregung, da die Beamten mindestens eine Person festnahmen. Nachdem sich die Gemüter beruhigt hatten, zogen die verbliebenen Linken weiter zum AZ Conni – das aber nicht mehr als Demo lediglich als Gruppe auf dem Fußweg.

3 Gedanken zu „Demo gegen Einheitsfeier

  • Pingback: Linker Protest gegen verregnete Einheitsfeier | Alternative Dresden News

  • 6. Oktober 2016 um 19:51
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    In was für einer Fantasiewelt lebt ihr eigentlich? Versteckt euch nur weiter. Gesicht zeigen – ein Fremdwort für euch. Äußert euch offen, dann wird man euch auch aktzeptieren. Steine, Farbbeutel, zündeln machen keine Freunde. So wie ihr euch derzeit „artikuliert“, seid ihr das Letzte.

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    • 6. Oktober 2016 um 21:17
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      Guten Tag Frank Müller, wir vom News-Photo Team sind nun etwas unsicher, wen sie genau mit ihr meint. Wir vom Team Fotografieren und Berichten von Demonstrationen. Wir werfen keine Farbbeutel oder Steine. Und ja der eine oder andere Fehler schleicht sich leider auch bei uns ein, aber die art wie sich News-Photo Artikuliert ist nun auch nicht so besonders. Viele Grüße der Admin

      Antwort

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